Chinesischer CO2-Kompressorenhersteller – Zuverlässige Lieferanten für die Kohlendioxidkompression in den Bereichen Harnstoff, CCS, Kältetechnik und Pharmazie
Vorteile des Kohlendioxid-Membrankompressors
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Absolut ölfrei und 100% Reinheitserhalt.
Das Kernstück eines Membrankompressors ist die Verwendung einer Metallmembran, die das komprimierte Gas vollständig vom Hydraulikölsystem trennt. Der Zylinder benötigt keine Schmierung. Dadurch kommt das Kohlendioxidgas während des gesamten Kompressionsprozesses nicht mit Fett oder Ölnebel in Kontakt, wodurch Ölverunreinigungen praktisch ausgeschlossen werden. Ob für Lebensmittel, Elektronik oder die chemische Synthese – diese Eigenschaft gewährleistet eine extrem hohe Reinheit des Produktgases und erfüllt somit strengste Anwendungsnormen.
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Überlegene statische Abdichtung und Eigensicherheit
Das Kohlendioxidgas ist vollständig im Membranraum eingeschlossen, der von Membran und Zylinderkopf gebildet wird. Diese statische Dichtung gewährleistet theoretisch absolute Dichtheit. Dadurch wird nicht nur der Verlust wertvoller oder gefährlicher Gase wirksam verhindert, sondern auch die Erstickungsgefahr durch CO₂-Ansammlung in tiefer gelegenen Bereichen aufgrund von Leckagen vollständig eliminiert. Gleichzeitig verhindert diese Konstruktion, dass potenziell korrosives, feuchtes CO₂ die Getriebekomponenten angreift und erhöht so die Betriebssicherheit der Anlage unter rauen Bedingungen.
Wichtige Konstruktionsmerkmale für Kohlendioxid-Membrankompressoren
01
Strenge Materialauswahl für den Korrosionsschutz
Da Kohlendioxid in Verbindung mit Feuchtigkeit Kohlensäure bildet, die für herkömmlichen Kohlenstoffstahl korrosiv ist, müssen alle medienberührten Bauteile, die mit CO₂ in Kontakt kommen – einschließlich Zylinderkopf, Membran, Gasventile und Rohrleitungen – aus korrosionsbeständigen Werkstoffen gefertigt sein. Typischerweise werden austenitische Edelstähle (wie z. B. 304 oder 316L) verwendet. Nach der Fertigung werden strenge Entfettungs-, Reinigungs- und Passivierungsverfahren durchgeführt, um dauerhaften Korrosionsschutz und Gasreinheit zu gewährleisten.
02
Präzise Temperatur- und Druckregelung sowie Verflüssigungsschutz
Die kritische Temperatur von Kohlendioxid liegt bei 31,03 °C. Ist die Kühlung während der Kompression unzureichend und sinkt die Gastemperatur bei ausreichend hohem Druck unter diesen kritischen Wert, ist ein Phasenübergang zu flüssigem CO₂ sehr wahrscheinlich. Flüssiges CO₂ im Kompressor kann einen fatalen „Flüssigkeitsschlag“ verursachen und Membran und Zylinderkopf beschädigen. Die Konstruktion erfordert daher die sorgfältige Berechnung und Steuerung des Kompressionsverhältnisses in jeder Stufe sowie den Einsatz hocheffizienter Zwischenkühler (wasser- oder luftgekühlt), um die Austrittstemperatur in jeder Stufe effektiv zu senken. Dadurch werden die Betriebspunkte des gesamten Kompressionsweges strikt auf den gasförmigen Bereich des CO₂ beschränkt und die Verflüssigungsgefahr vermieden.
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Verbessertes Sicherheitsüberwachungs- und Schutzsystem
Aufgrund des hohen Ausdehnungskoeffizienten von CO₂ bei Hochdrucklagerung (der Druck in einer vollen Flasche kann pro 1 °C Temperaturanstieg um 314–834 kPa ansteigen) muss das System über mehrere Schutzmechanismen verfügen. Zu den wichtigsten Konstruktionselementen gehören: die Installation präziser und zuverlässiger Sicherheitsventile in jeder Stufe zur Vermeidung von Überdruck; die Ausstattung mit einer Membranbruch-Erkennungs- und Alarmvorrichtung, die bei Membranbruch den Kompressor sofort abschaltet, um eine Vermischung von Gas und Öl zu verhindern; sowie die Installation von Gaskonzentrationsmessgeräten in Bereichen, in denen sich CO₂ ansammeln kann, die mit dem Belüftungssystem verbunden sind. Die Steuerung (SPS) sollte Echtzeitüberwachungs- und Verriegelungsabschaltfunktionen für Parameter wie Druck, Temperatur und Membranzustand integrieren.
Zertifikat
Modellauswahl
ModellG70Z/G95Z/G110Z/G130Z
Kolbenhub70 mm bis 130 mm
Maximale Kolbenkraft10 kN bis 30 kN
Maximaler Förderdruck70 MPa
Durchflussbereich1~500 Nm³/h
Motorleistung2,2 kW bis 30 kW
Kurbelwellendrehzahl420 U/min
KühlmethodeWassergekühlt/Luftgekühlt
ModellG70V/G95V/G130V
Kolbenhub70 mm bis 130 mm
Maximale Kolbenkraft10 kN bis 30 kN
Maximaler Förderdruck50 MPa
Durchflussbereich1~200 Nm³/h
Motorleistung2,2 kW bis 30 kW
Kurbelwellendrehzahl420 U/min
KühlmethodeWassergekühlt / Luftgekühlt
ModellG110L/G130L
Kolbenhub110 mm bis 130 mm
Maximale Kolbenkraft20 kN bis 40 kN
Maximaler Förderdruck100 MPa
Durchflussbereich10~1000 Nm³/h
Motorleistung7,5 kW bis 90 kW
Kurbelwellendrehzahl420 U/min
KühlmethodeWassergekühlt / Luftgekühlt
ModellG110D/G130D/G150D/G180D/G182D/G210D
Kolbenhub110 mm bis 210 mm
Maximale Kolbenkraft20 kN bis 160 kN
Maximaler Förderdruck100 MPa
Durchflussbereich30~2000 Nm³/h
Motorleistung22 kW bis 200 kW
Kurbelwellendrehzahl420 U/min
KühlmethodeWassergekühlt / Luftgekühlt
G Membrankompressor
MIT Kolbenhub 70 mm
52 Durchfluss (Nm³/h)
40 Eingangsdruck (barg)
56 Ausgangsdruck (barg)
| NEIN. | Modell | Kühlwasser | Fließen | Einlassdruck | Auslassdruck | Abmessungen L×B×H | Gewicht | Motorleistung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| (L/h) | (Nm³/h) | (MPa) | (MPa) | (≈mm) | (≈kg) | (kW) | ||
| 1 | GZ-52/40-56 | 500 | 52 | 4 | 5.6 | 1200×700×1100 | 450 | 3 |
| 2 | GZ-15/10-12 | 500 | 15 | 1 | 1.2 | 1200×700×1100 | 500 | 3 |
| 3 | GZ-20/7-30 | 500 | 20 | 0,7 | 3 | 1200×760×1100 | 750 | 4 |
| 4 | GV-60/8-60 | 1000 | 60 | 0,8 | 6 | 2600×1800×1700 | 3000 | 11 |
| 5 | GV-500/150-200 | 1500 | 500 | 15 | 20 | 2600×1800×1700 | 3000 | 18,5 |
| 6 | GV-160/(6-10)-75 | 2000 | 160 | 0,6-1 | 7,5 | 2600×1800×1700 | 3000 | 22 |
| 7 | GL-20/10-150 | 1500 | 20 | 1 | 15 | 2200×1200×1300 | 3000 | 15 |
| 8 | GL-25/5-150 | 1500 | 25 | 0,5 | 15 | 2200×1200×1300 | 3000 | 15 |
| 9 | GL-45/5-150 | 2000 | 45 | 0,5 | 15 | 2600×1300×1300 | 3000 | 18,5 |
| 10 | GD-40/150 | 4000 | 40 | Atmosphärisch | 15 | 3500×2000×1700 | 4000 | 37 |
| 11 | GD-300/50-200 | 4000 | 300 | 5 | 20 | 3600×2300×1800 | 4000 | 45 |
| 12 | GD-900/10-140 | 16000 | 900 | 1 | 14 | 4500×4000×2200 | 16000 | 200 |
Die Angaben zu Größe und Gewicht der Geräte dienen nur als Referenz; maßgeblich ist die endgültige Ausführung.
Fallstudie

Russland

VEREINIGTE STAATEN

Spanien

Kasachstan
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Frage 1: Warum ist ein Membrankompressor ideal für Kohlendioxid in Lebensmittel- und Elektronikqualität?
A: Membrankompressoren trennen das CO₂-Gas mithilfe einer Metallmembran physikalisch vom Hydraulikölsystem. Dies gewährleistet eine 100% ölfreie Kompression, verhindert jegliche Fettverunreinigung und erhält die für Anwendungen in der Lebensmittel-, Elektronik- und Pharmaindustrie erforderliche hohe Reinheit.
Frage 2: Wie verhindert der Kompressor Korrosion durch Kohlendioxid?
A: Wenn CO₂ mit Feuchtigkeit in Kontakt kommt, bildet es korrosive Kohlensäure. Um Schäden zu vermeiden, werden alle medienberührten Bauteile (wie Zylinderköpfe, Membranen und Ventile) aus hochwertigen, korrosionsbeständigen Werkstoffen, vorwiegend austenitischen Edelstählen wie 304 oder 316L, gefertigt und strengen Passivierungsbehandlungen unterzogen.
Frage 3: Was ist der sogenannte „Flüssigkeitshammer“ bei der CO₂-Kompression und wie kann er verhindert werden?
A: Flüssigkeitsschlag tritt auf, wenn CO₂ unter hohem Druck und niedrigen Temperaturen (unterhalb seines kritischen Punktes von 31,03 °C) verflüssigt wird und dadurch einen mechanischen Stoß verursacht. Er lässt sich verhindern, indem das Kompressionsverhältnis in jeder Stufe sorgfältig berechnet und hocheffiziente Zwischenkühler eingesetzt werden, um das Gas im gasförmigen Zustand zu halten.
Frage 4: Was passiert, wenn eine Membran während des Kompressorbetriebs reißt?
A: Der Kompressor ist mit einem Membranbruch-Erkennungs- und Alarmsystem ausgestattet. Im Fehlerfall löst er sofort einen Alarm aus und schaltet das System automatisch ab, um Gasaustritt oder eine Vermischung von Gas und Hydrauliköl zu verhindern.
Frage 5: Können diese CO₂-Membrankompressoren sicher in beengten Räumen betrieben werden?
A: Ja, denn sie verfügen über eine statische Abdichtung, die absolute Dichtheit gewährleistet. Zur Erhöhung der Sicherheit sind Sicherheitsventile, mit dem Belüftungssystem verbundene Gaskonzentrationsmessgeräte und SPS-gesteuerte Verriegelungen zur automatischen Risikominimierung integriert.




